Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung wünscht eine erholsame Ferienzeit
Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung wünscht eine erholsame Ferienzeit –
Ehrungen und Auszeichnungen zum Schuljahresende für Leistungen im Sport und bei Wettbewerben
Einladung zum Sommerkonzert am 21. Juli 2010 in der Turnhalle des Gymnasiums

Die Schülerinnen zusammen mit Beate Freymüller und Jochen Benkert in Windberg
In der vergangenen Woche waren 76 Schülerinnen im Chorlager in der Jugendbildungsstätte in Windberg. Teilgenommen hatten die Schülerinnen des großen Chors, des Orchesters und der Schulband, um die Stücke für das Sommerkonzert zu erarbeiten. Mit dem Fachschaftsleiter Musik Jochen Benkert arbeitete auch Frau Beate Freymüller mit den Schülerinnen. Das bevorstehende Sommerkonzert, das am Mittwoch, den 21. Juli in der Turnhalle des Ursulinengymnasiums stattfindet, wurde so von den Musikern bestens vorbereitet. Der Chor probte Songs von Sting, Toto und Manhattan Transfer, das Orchester probte eine Kunstliedbearbeitung von Franz Schubert und 2 Sätze aus frühen Sinfonien von W. A. Mozart. Für die Band standen Songs von Silbermond, Credence Clearwater Revival, den Blues Brothers und eigene Songs auf dem Programm. Das Chorlager in dieser Form durchführen zu können, begeisterte die Schülerinnen über die Maßen und so liegen bereits die Wünsche, dies auch im nächsten Jahr aufführen zu können, auf dem Tisch. Dem Elternbeirat sei für die großzügige Förderung des Chorlagers bestens gedankt. Schule und Schülerinnen bedanken sich auf diesem Wege auch beim Elternbeirat, der dieses Vorhaben kräftig unterstützt hat.
Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung gratuliert der Absolvia 2010 und wünscht Gottes Segen für den weiteren Lebensweg
Jahrgangsbeste Julia Hauke aus Wiesent mit 1,0
Dr. Jo Baier, der Regisseur des Kinofilms „Henri4“: Filmgespräch im City Dom

Dr. Jo Baier beim Filmgespräch
Die Schülerinnen der Oberstufe des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung kamen am vergangenen Freitag zu einem besonderen Filmerlebnis. Nach der Filmsicht von „Henri4“ im CityDom war der Regisseur des Films, Dr. Jo Baier im Rahmen eines Kooperationsseminars auf Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung im Kinosaal und informierte zunächst über die Genese des Films, die für den Regisseur mit der Recherche bereits im Jahre 2001 begonnen hatte. Anschließend stand er den Oberstufenschülerinnen und Lehrkräften für Auskünfte zum Thema und zum Film zur Verfügung. Premieren- und Kinostart des Films war unlängst am 4. März 2010. Und dieser aktuelle Film, der König Heinrich IV. von Frankreich, der nach der blutigen Bartholomäusnacht im Jahre 1572 im Edikt von Nantes 1598 den Protestanten Religionsfreiheit gewährt und in Frankreich dem Katholizismus wieder zur Majorität verhalf, rückt das Zeitalter der Glaubensspaltung in den Mittelpunkt.
Für Dr. Jo Baier, der in Dietramszell seine Kindheit verbrachte, der bislang sozialkritische Heimatfilme wie „Wildfeuer“, „Schiefweg“ oder „Der Laden“ bearbeitete, hatte sich hier dem Zeitalter der Glaubensspaltung zuge-wandt: einem Zeitalter, in dem das Leben des Einzelnen wenig zählte. Im Mittelpunkt steht ein Volk, das sich von religiösen Eiferern spalten und aufhetzen lässt. Es geht um ein Volk in einem armen Land, dessen Herrscher ihren Luxus und ihre Macht um jeden Preis verteidigen. Und mitten in diesem Geschehen ist Henri, der als König von Navarra und endlich von Frankreich das Unmögliche erzwingen will – Frieden und Wohlstand für alle. Dr. Jo Baier meinte, dass es hier um etwas geht, das alle betrifft, denn Henris Ziele sind auch unsere, seine Grundfragen sind aktueller denn je. Es geht um das Recht des Einzelnen gegenüber der Staatsmacht. Es geht darum, so der Regisseur, ob Toleranz zu üben ist oder die eigene Identität geschützt werden müsse. Und darüber hinaus, so der Filmemacher, geht es um die Entscheidung im Falle des Königs, wieweit muss man sich der Staatsraison beugen und ist ihr verpflichtet und wieweit kann dem persönlichen Streben nach Glück Rechnung getragen werden. Dabei erfuhren die Oberstufenschülerinnen aber auch, wie die Schauspieler rekrutiert wurden, wo und unter welchen Umständen gedreht, welche Kosten für welche Leistungen anfielen und wie viel Theaterblut verbraucht wurde. Aber auch die Kostüme und die Symbolik von Farben beispielsweise interessierten die Schülerinnen. Über diese klaren und detailgenauen Fragen freute sich der Regisseur besonders, zeigten sie doch, auf welch Interesse er hier bei seinen Zuschauerinnen gestoßen ist.
Empfang S.E. Dr. Wu-Lien Wei des Repräsentanten von Taiwan; in Berlin
am: Donnerstag, 29. April 2010
am: Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung in Straubing
auf Einladung von Ernst Hinsken; Mitglied des Deutschen Bundestages

Josef Laumer (Stellvertr. Landrat), Dr. Gu Taiwan-Vertretung; Ernst Hinsken (MdB), S.E. Dr. Wu-Lien Wie (Taiwan-Vertretung in Berlin), Sr. Ursula Wagner (Oberin des Ursulinenklosters), Edmund Speiseder (Schulleiter), Stefan Schlüter, Ursula Holzapfel, Sr. Gabriele Heigl (Vorsitzende der Ursulinen-Schulstiftung), Christine Schott, Sr. Angela Veit (Vorstandsmitglied der Ursulinen-Schulstiftung)

die Schülerinnen, die in diesem Schuljahr am Austausch mit dem Wenzao Ursuline College of Languages in Koahsiung/Taiwan, 807; R.O.C. teilnehmen.
Eindrücke vom Tag der offenen Schule

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Konrad Adenauer und die Europäische Integration. Eine Ausstellung des Archivs für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung

LtOStD Klaus Drauschke mit Schülerinnen des Ursulinengym-nasiums vor den Stellwänden
Die starke persönliche Einflussnahme des ersten Bundeskanzlers auf den europäischen Einigungsprozess wurde insbesondere in Krisenzeiten wie nach dem Scheitern der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft im Jahre 1954 deutlich. Adenauer setzte sich gegen Kritiker in Deutschland durch und überzeugte im Ausland seine europäischen Partner. Damit gab er entscheidende Anstöße für das Gelingen der europäischen Integration. Die Leitgedanken Konrad Adenauers sind auch noch für die gegenwärtigen Herausforderungen des Einigungsprozesses wegweisend und eine Verpflichtung für die heutige Politik. Dass wir Frieden und Freiheit, die volle Souveränität und die nationale Einheit Deutschlands erreicht haben, verdanken wir der Politik der konsequenten Westintegration Adenauers.
Konrad Adenauer (* 05. Jan. 1876 - + 19. April 1967)

Bei der Eröffnung: Von links nach rechts:
Leitender Oberstudiendirektor Klaus Drauschke (Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Niederbayern; Dr. Friedrich Hayder (Ministerialbeauftragte für die FOS/BOS; Josef Zellmeier MdL, Christine Sporrer-Dorner, (Europaunion) Dr. Reinhard Schreiner (Konrad-Adenauer-Stiftung) und Schulleiter Edmund Speiseder
Wirtschaftsjunioren informierten sich am Gymnasium der Ursulinen über das Ganztagsangebot der Schule

Wirtschaftsjunioren mit Oberbürgermeister Markus Pannermayr (rechts), den Vorstandsmitgliedern Bernd Albrecht (3.von links), Vorstandsmitglied Carolin Wolf (5. v.links), Vorstandsmitglied Karin Offmann (6.von links), Vorstandsmitglied Gregor Kern (10.v.links) Studiendirektorin Rosemarie Härtinger (8.v.links) und Oberstudiendirektor Edmund Speiseder ganz links
„Ganztag- aber richtig!“Bernd Albrecht, Vorstandsmitglied und Pressesprecher der Wirtschaftsjunioren in Straubing begrüßte eine große Anzahl der Mitglieder im neuen Begegnungsraum St. Ursula am Gymnasium der Ursulinen, um sich durch Schulleiter Edmund Speiseder und die Ganztagskoordinatorin, Studiendirektorin Rosemarie Härtinger, zum Thema „Ganztag aber richtig!“ informieren zu lassen.
Speiseder informierte über die gesellschaftlichen Veränderungen, die sich heute auch unmittelbar auf Erziehung und Unterricht in der Schule auswirken. Junge Eltern setzen nicht einseitig auf Familie oder Beruf, sie wünschen sich die Vereinbarkeit beider Lebensbereiche. Darauf habe sich die Schule einzustellen und die entsprechenden Antworten zu geben.
Tagesbetreuung - GanztagsschuleEs ist keine Tagesbetreuung, die das Ganztagsgymnasium ausmacht und auszeichnet, es geht hier um Schule im Klassenverband, die den Tag über für das Kind angeboten wird. Die gebundene Ganztagsschule wie sie fachlich korrekt genannt wird, verteilt Unterrichtszeit, Lernzeit und Freizeit über den ganzen Tag. Unterricht und Freizeit, gemeinsames und individuelles Lernen, Phasen der Konzentration und der Entspannung wechseln sich ab. Lehrkräfte, Sozialpädagogen und außerschulische Partner ergänzen einander.
Die Ganztagsschule schafft aber auch eine Veränderung von Unterricht und Lernkultur durch Verknüpfung von Unterricht, Zusatzangeboten und Freizeit über den Tag hinweg, den Vor- und den Nachmittag. In einem besonderen Maße fördert die Ganztagsschule das Soziale Lernen, auch über verschiedene Altersgruppen hinweg durch Angebote, die das Leben in der Gemeinschaft fördern. Interessiert registrierten die Teilnehmer auch, dass die Kinder hier auch lernen sich in einer Gemeinschaft zurechtzufinden, durch Mitentscheiden, durch Mitgestalten durch Einordnung. Und so begünstigen Ganztagsschulen überhaupt eine Lehr- und Lernkultur, die auf die unterschiedlichen Stärken, Interessen und Voraussetzungen des einzelnen Kindes eingehen, die Schülerinnen und Schüler zur Selbstständigkeit erzieht und Freude am Lernen und an Leistung vermittelt.
Und auf die Frage, wenn alles so überzeugend und einleuchtend klingt, dass hier die Schullandschaft von morgen ihre ersten überzeugenden Gehversuche bestanden hat, worin bestünde dann der Nachteil. Dann war allenthalben klar erkennbar; Bildung kostet Geld; Eltern entrichten dafür 175 Euro in elf Monaten für das Mehr.
In jeder Jahrgangsstufe gibt es aber nur eine Klasse in dieser Form eines Ganztagesangebots
Ein Schulplaner als Begleiter für das neue Schuljahr 2009-2010

v.r.n.l.
Verbindungslehrer Thomas Saller, Maria Hierlmayer, Michaela Zißler, Corinna Gleißner als Vertreterinnen des Kreisverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken in Stadt und Landkreis, Verbindungslehrerin Lydia Schambeck, Studiendirektor Franz Moser und Oberstudiendirektor Edmund Speiseder; vorne sitzend die Schülervertreterinnen von links – Lisa Mattys und Kathrin Plewa
Das Ursulinen-Gymnasium bekommt aus dem Vier-Türme-Verlag des Klosters Münsterschwarzach für die Schülerinnen einen eigenen Schulplaner. Eine kräftige Unterstützung durch den Kreisverband der Volks- und Raiffeisenbanken in Stadt- und Landkreis hat es möglich gemacht, dass er für die Schülerinnen zu einem Preis von 3,50 € verkauft werden kann. Dabei war es den Verantwortlichen am Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung und dem Hauptsponsor wichtig, dass mit diesem Schulplaner ein werteorientierter und christlich ausgerichteter Begleiter die Schülerinnen ein ganzes Schuljahr begleiten soll.
Beinahe ein Jahr Vorlaufzeit gab es dafür, denn die Schulgremien vom Elternbeirat, dem Schulforum und vor allem bis zur SMV waren in den Entscheidungsprozess für dieses Produkt eingebunden. „Lernen und Organisieren“ ist neben dem normalen Kalendarium, das die Tage nach besonderem Gedenken und dem Heiligenkalender strukturiert, in 20 Wissensseiten wieder zu finden, wie Formelsammlungen, Vokabeln, Zeittafeln, historisches und geographisches Grundwissen und fachspezifische Besonderheiten.
Darüber hinaus helfen 13 Organisationsseiten den Überblick zu bewahren: Mit Stundenplänen, einem übersichtlichen Monatskalendarium, Notenspiegel, einem Adressenverzeichnis und natürlich auch genügend Platz für die eigenen Aufzeichnungen von Noten und Beobachtungen.
So kam die Sendung gerade rechtzeitig zum Schulbeginn aus Münsterschwarzach in Unterfranken, so dass am ersten Schultag die Schülerinnen ihren neuen Jahresbegleiter einpacken können.
Gratulation für sportliche Leistungen im Schuljahr 2008-2009