Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür

am 12. März 2010 - von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Zum Programm hier anklicken


Konrad Adenauer und die Europäische Integration. Eine Ausstellung des Archivs für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung

LtOStD Klaus Drauschke mit Schülerinnen des Ursulinengym-nasiums vor den Stellwänden

LtOStD Klaus Drauschke mit Schülerinnen des Ursulinengym-nasiums vor den Stellwänden

Die starke persönliche Einflussnahme des ersten Bundeskanzlers auf den europäischen Einigungsprozess wurde insbesondere in Krisenzeiten wie nach dem Scheitern der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft im Jahre 1954 deutlich. Adenauer setzte sich gegen Kritiker in Deutschland durch und überzeugte im Ausland seine europäischen Partner. Damit gab er entscheidende Anstöße für das Gelingen der europäischen Integration. Die Leitgedanken Konrad Adenauers sind auch noch für die gegenwärtigen Herausforderungen des Einigungsprozesses wegweisend und eine Verpflichtung für die heutige Politik. Dass wir Frieden und Freiheit, die volle Souveränität und die nationale Einheit Deutschlands erreicht haben, verdanken wir der Politik der konsequenten Westintegration Adenauers.

Konrad Adenauer (* 05. Jan. 1876 - + 19. April 1967)
Bei der Eröffnung: Von links nach rechts:<br/>Leitender Oberstudiendirektor Klaus Drauschke (Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Niederbayern; Dr. Friedrich Hayder (Ministerialbeauftragte für die FOS/BOS; Josef Zellmeier MdL, Christine Sporrer-Dorner, (Europaunion)  Dr. Reinhard Schreiner (Konrad-Adenauer-Stiftung) und Schulleiter Edmund Speiseder<br/>

Bei der Eröffnung: Von links nach rechts:
Leitender Oberstudiendirektor Klaus Drauschke (Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Niederbayern; Dr. Friedrich Hayder (Ministerialbeauftragte für die FOS/BOS; Josef Zellmeier MdL, Christine Sporrer-Dorner, (Europaunion) Dr. Reinhard Schreiner (Konrad-Adenauer-Stiftung) und Schulleiter Edmund Speiseder




Wirtschaftsjunioren informierten sich am Gymnasium der Ursulinen über das Ganztagsangebot der Schule

Wirtschaftsjunioren mit Oberbürgermeister Markus Pannermayr (rechts), den Vorstandsmitgliedern Bernd Albrecht (3.von links), Vorstandsmitglied Carolin Wolf (5. v.links), Vorstandsmitglied Karin Offmann (6.von links), Vorstandsmitglied Gregor Kern (10.v.links) Studiendirektorin Rosemarie Härtinger (8.v.links) und Oberstudiendirektor Edmund Speiseder ganz links

Wirtschaftsjunioren mit Oberbürgermeister Markus Pannermayr (rechts), den Vorstandsmitgliedern Bernd Albrecht (3.von links), Vorstandsmitglied Carolin Wolf (5. v.links), Vorstandsmitglied Karin Offmann (6.von links), Vorstandsmitglied Gregor Kern (10.v.links) Studiendirektorin Rosemarie Härtinger (8.v.links) und Oberstudiendirektor Edmund Speiseder ganz links

„Ganztag- aber richtig!“
Bernd Albrecht, Vorstandsmitglied und Pressesprecher der Wirtschaftsjunioren in Straubing begrüßte eine große Anzahl der Mitglieder im neuen Begegnungsraum St. Ursula am Gymnasium der Ursulinen, um sich durch Schulleiter Edmund Speiseder und die Ganztagskoordinatorin, Studiendirektorin Rosemarie Härtinger, zum Thema „Ganztag aber richtig!“ informieren zu lassen.
Speiseder informierte über die gesellschaftlichen Veränderungen, die sich heute auch unmittelbar auf Erziehung und Unterricht in der Schule auswirken. Junge Eltern setzen nicht einseitig auf Familie oder Beruf, sie wünschen sich die Vereinbarkeit beider Lebensbereiche. Darauf habe sich die Schule einzustellen und die entsprechenden Antworten zu geben.
Tagesbetreuung - Ganztagsschule
Es ist keine Tagesbetreuung, die das Ganztagsgymnasium ausmacht und auszeichnet, es geht hier um Schule im Klassenverband, die den Tag über für das Kind angeboten wird. Die gebundene Ganztagsschule wie sie fachlich korrekt genannt wird, verteilt Unterrichtszeit, Lernzeit und Freizeit über den ganzen Tag. Unterricht und Freizeit, gemeinsames und individuelles Lernen, Phasen der Konzentration und der Entspannung wechseln sich ab. Lehrkräfte, Sozialpädagogen und außerschulische Partner ergänzen einander.
Die Ganztagsschule schafft aber auch eine Veränderung von Unterricht und Lernkultur durch Verknüpfung von Unterricht, Zusatzangeboten und Freizeit über den Tag hinweg, den Vor- und den Nachmittag. In einem besonderen Maße fördert die Ganztagsschule das Soziale Lernen, auch über verschiedene Altersgruppen hinweg durch Angebote, die das Leben in der Gemeinschaft fördern. Interessiert registrierten die Teilnehmer auch, dass die Kinder hier auch lernen sich in einer Gemeinschaft zurechtzufinden, durch Mitentscheiden, durch Mitgestalten durch Einordnung. Und so begünstigen Ganztagsschulen überhaupt eine Lehr- und Lernkultur, die auf die unterschiedlichen Stärken, Interessen und Voraussetzungen des einzelnen Kindes eingehen, die Schülerinnen und Schüler zur Selbstständigkeit erzieht und Freude am Lernen und an Leistung vermittelt.
Und auf die Frage, wenn alles so überzeugend und einleuchtend klingt, dass hier die Schullandschaft von morgen ihre ersten überzeugenden Gehversuche bestanden hat, worin bestünde dann der Nachteil. Dann war allenthalben klar erkennbar; Bildung kostet Geld; Eltern entrichten dafür 175 Euro in elf Monaten für das Mehr.
In jeder Jahrgangsstufe gibt es aber nur eine Klasse in dieser Form eines Ganztagesangebots


Ein Schulplaner als Begleiter für das neue Schuljahr 2009-2010

v.r.n.l.<br/>Verbindungslehrer Thomas Saller, Maria Hierlmayer, Michaela Zißler, Corinna Gleißner als Vertreterinnen des Kreisverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken in Stadt und Landkreis, Verbindungslehrerin Lydia Schambeck, Studiendirektor Franz Moser und Oberstudiendirektor Edmund Speiseder; vorne sitzend die Schülervertreterinnen von links – Lisa Mattys und Kathrin Plewa<br/>

v.r.n.l.
Verbindungslehrer Thomas Saller, Maria Hierlmayer, Michaela Zißler, Corinna Gleißner als Vertreterinnen des Kreisverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken in Stadt und Landkreis, Verbindungslehrerin Lydia Schambeck, Studiendirektor Franz Moser und Oberstudiendirektor Edmund Speiseder; vorne sitzend die Schülervertreterinnen von links – Lisa Mattys und Kathrin Plewa

Das Ursulinen-Gymnasium bekommt aus dem Vier-Türme-Verlag des Klosters Münsterschwarzach für die Schülerinnen einen eigenen Schulplaner. Eine kräftige Unterstützung durch den Kreisverband der Volks- und Raiffeisenbanken in Stadt- und Landkreis hat es möglich gemacht, dass er für die Schülerinnen zu einem Preis von 3,50 € verkauft werden kann. Dabei war es den Verantwortlichen am Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung und dem Hauptsponsor wichtig, dass mit diesem Schulplaner ein werteorientierter und christlich ausgerichteter Begleiter die Schülerinnen ein ganzes Schuljahr begleiten soll.
Beinahe ein Jahr Vorlaufzeit gab es dafür, denn die Schulgremien vom Elternbeirat, dem Schulforum und vor allem bis zur SMV waren in den Entscheidungsprozess für dieses Produkt eingebunden. „Lernen und Organisieren“ ist neben dem normalen Kalendarium, das die Tage nach besonderem Gedenken und dem Heiligenkalender strukturiert, in 20 Wissensseiten wieder zu finden, wie Formelsammlungen, Vokabeln, Zeittafeln, historisches und geographisches Grundwissen und fachspezifische Besonderheiten.
Darüber hinaus helfen 13 Organisationsseiten den Überblick zu bewahren: Mit Stundenplänen, einem übersichtlichen Monatskalendarium, Notenspiegel, einem Adressenverzeichnis und natürlich auch genügend Platz für die eigenen Aufzeichnungen von Noten und Beobachtungen.
So kam die Sendung gerade rechtzeitig zum Schulbeginn aus Münsterschwarzach in Unterfranken, so dass am ersten Schultag die Schülerinnen ihren neuen Jahresbegleiter einpacken können.


Gratulation für sportliche Leistungen im Schuljahr 2008-2009



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