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Ganztag - aber richtig!Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung führt nur eine Ganztagsklasse in jedem Jahrgang. Dafür ist ein Aufnahmegespräch vorgesehen. Geprächstermine können über das Sekretariat vereinbart werden, denn das individuelle Profil eines jeden Kindes ist uns wichtig.Die Schülerinnen und deren Eltern, die über ihre Erfahrungen im Rahmen des Elternabends informierten. Kunstausstellung 2012WeihnachtenGymnasium der Ursulinen gratuliert zum 60. GeburtstagDeutsche Technoplast Wörth unterstützt kräftig das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftungv.l.n.r.: Beate Freymüller, Manfred Rattelsdorfer, Rosemarie Härtinger (stellvertretende Schulleiterin) Dipl. Ing. Birgit Bauer-Groitl (Geschäftsführerin; Deutsche Technoplast Wörth), Ursula Holzapfel und Schulleiter Edmund Speiseder mit einer der Flip-Charts Die Deutsche Technoplast Wörth, bei der auch Ursulinenschülerinnen bereits mehrfach Praktika absolvieren konnten, zählt als Prime Supplier der Elektronik- und Automobilindustrie in den Kernkompetenzen mit mehr als 150 Mitarbeiter heute in der Entwicklung und Produktion hochpräziser Kunststoffteile im Spritzgießverfahren u.a. von Metall-Kunststoff-Hybriden für SMT-Gehäuse (z.B. für LEDs), im Reel-to-Reel-Trägerband-Umspritz-verfahren zur Wettbewerberspitze. Dazu gehört am Stammsitz des Unternehmens in Wörth a. d. Donau die Konstruktion verschleißfester Spritzgießformen im eigenen Werkzeug- und Formenbau ebenso wie die Herstellung und Qualitätsprüfung der Kunststoffteile sowie die Entwicklung, Fertigung und Betreuung kompletter Systeme der Automatisierungstechnik. Schulleiter Edmund Speiseder bedankte sich zusammen mit der Personalvertretung bei der Geschäftsführerin Dipl Ing. Birgit Bauer-Groitl für die großzügige Zuwendung zum Wohl der Schule. Rachel, gute Tochter – Lesung mit Renate ErlacVon links nach rechts: Schülerinnen der Theatergruppe bei einer Szene, die Autorin Renata Erlac, Christa Balle, Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Dr. Dorit Maria Krenn Die Autorin Renate Erlac, Jahrgang 1957, ist Deutsche, Arzttochter und mütterlicherseits gebürtige Kroatin und lebt in Frankfurt am Main. Sie führte anhand der Kapitel „Der Brief“ und „Der Kirchgang“ zurück ins Jahr 1806, in das Haus am Mainufer, den Hirschgraben, in dem auch das Haus der Familie Goethe stand. Rachel, die gute Tochter, wird präsentiert als eine junge Frau, die darauf ausgerichtet ist, ihre Zukunft in der möglichen Verheiratung mit jenem Herrn von E. zu suchen, zu finden und zu bekommen. Papstbesuch in Deutschlanddie Schülerinnen des Ursulinengymnasiums und die mitpilgernden Eltern auf dem Weg ins Stadion Gottes Segen für den weiteren LebenswegDas Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung gratuliert den Absolventinnen zum bestandenen Abitur, wünscht alles Gute und Gottes Segen für den weiteren LebenswegSchulhofpreis 2011 bei Radio-AWN eingelöstRadiomoderator Johannes Rauh mit Lisa-Marie Kruft und Nina Scheitinger Schulwallfahrt nach Altötting mit Dompropst Dr. Wilhelm GegenfurtnerDompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner feierte zusammen mit Schülerinnen, Lehrkräften- und den mitpilgernden Eltern des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung in der Kapuzinerkirche des Bruder Konrads zu Altötting einen Mariengottesdienst.Mehr Infos: UNTERRICHT- FACHSCHAFTEN – KATH RELIGIONSLEHRE Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung hat den letzten Jahrgang des 9-jährigen Gymnasiums verabschiedet und wünscht den 50 Absolventinnen Gottes Segen und ein gute berufliche ZukunftDie Jahrgangsbesten v.l.n.r.: Kornelia Löw (1,2; Haibach), Sandra Maier(1,2; Dingolfing), Elisa Gigler (1,2; Niedermotzing), Sarah Hafeneder (1,2; Straubing), Stefanie Hofmarksrichter (1,1; Schwarzach) Fest- und Ehrengäste: Abiturprüfung am Gymnasium der Ursulinen-SchulstiftungTag der offenen SchuleSchülerinnen beim Erzählen über ihre Erfahrungen Bis auf den letzten Platz war der Vortragssaal St. Ursula besetzt. Mögliche künftige Schülerinnen nutzten zusammen mit ihren Eltern die Gelegenheit, einen informativen Einblick in das Schulleben und das Profil des Gymnasiums der Ursulinen zu erhalten. Der große Chor eröffnete unter der Leitung von Jochen Benkert mit zwei Gospelliedern. Schülerinnen der 5. Jahrgangsstufe beeindruckten die Gäste mit Gesang und Tanz, wobei ersichtlich wurde, dass hier trotz der verkürzten Gymnasialzeit der Kreativität nach wie vor genügend Raum geboten wird. Schulleiter Edmund Speiseder informierte über die Schulzweige: Neben dem sprachlichen Gymnasium mit den Fächern Englisch, Latein, Französisch existiert der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Zweig, bei dem Sozialkunde und Sozialpraktische Grundbildung vertieft unterrichtet werden. Außerdem bietet die Schule – als eines von zwölf Gymnasien in Bayern – für jeweils eine Klasse pro Jahrgangsstufe das gebundene Ganztagsgymnasium an. Hier wird besonderer Wert auf die Rhythmi-sierung des Unterrichts gelegt. Lernen und Arbeiten miteinander stehen im Zentrum. Dies ist auch daran ersichtlich, dass die Mädchen beim Vertiefen des Stoffes oder der Erledigung der Hausaufgaben auch von den jeweiligen Fachlehrern betreut und unterstützt werden. Dadurch erhalten sie stets kompetente Hilfe, falls im Lernprozess Schwierigkeiten auftreten. Sozialpädagoginnen sowie Erzieherinnen betreuen die Schülerinnen in der Freizeit, bieten sinnvolle Programme an und üben so Gemeinschaft, Selbständigkeit, aber auch Teamfähigkeit ein. Wer nicht den Ganztagszweig besucht, aber am Nachmittag sinnvoll beschäftigt werden will, kann die Tagesbetreuung wählen. Wissenserwerb und Erziehung Oberstudiendirektor Edmund Speiseder betonte, dass Unterricht und Lernen in einer Atmosphäre der Überschaubarkeit sowie eines persönlichen Umgangs miteinander stattfinden. Dabei geht es vorder-gründig darum, nicht nur Wissen, sondern auch eine ganzheitliche Bildung und Erziehung im christlichen Sinne zu vermitteln. Persönlichkeitsbildung durch Musik und Theater, Erwerb sozialer Kompetenzen wie Höflichkeit oder Hilfsbereitschaft sowie Vorbereitung für das zukünftige Leben belegte der Schulleiter anhand zahlreicher Aktivitäten während des Schuljahres anhand einer Powerpoint-Präsentation. Werteerziehung konnte er am Beispiel wichtiger Feste des Kirchenjahres oder wie dem Reisesegen für die Führerscheinneulinge festmachen. Das Besondere ist aber auch, dass die 5. Klassen das Tastenschreiben erlernen. Zur Persönlichkeitsent-wicklung zählen Praktika, Rhetorikkurse oder die Skilagerangebote. Den Eltern und Schülerinnen gefiel aber ganz besonders, dass Schülerinnen der drei 5. Klassen unter der Moderation des Stufenbetreuers Harald Semmler über ihre Erfahrungen erzählten, die sie seit ihrem Eintritt am Ursulinengymnasium machten. Sehr authentisch und sprechgewandt ermunterten die 5. Klasslerinnen ihre künftigen Kolleginnen und gaben unmissverständlich zu verstehen, „auch Du kannst eine Ursulinenschülerin werden. Beim Gang durch das Schulgebäude – geführt von Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe - konnten die Besucher Klassenzimmer bzw. Fachräume besichtigen, dazu anhand einiger Ausstellungen und Infor-mationstafeln zum Unterrichtsgeschehen in den einzelnen Fächern oder den verschiedenen Austauschprogrammen mit Tuam, Verona, Romans sowie Kaohsiung in Taiwan, nützliche Fakten erfahren. Die 5. Jahrgangsstufe präsentierte in Form von Tänzen das Leben in einem afrikanischen Dorf Der große Chor Mittagsfreizeit bei den Ganztagsschülerinnen |
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