a01Nach der Eröffnung der neuen Bibliothek am Ursulinen Gymnasium unterstützt der Förderverein des Gymnasiums die von der Schule gewünschte Tabletkoffer-Anschaffung und legte mit 1500 € den Grundstock. Tableteinsatz im Unterricht, z.B. zum Recherchieren, Veranschaulichen und selbstständigem Üben, gehören am Ursulinen Gymnasium zum Alltag. Mit weiteren Endgeräten können noch mehr Schülerinnen oder Gruppen zeitgleich modernste Technik nutzen. In Zwischenstunden und der Mittagspause können die Mädchen schuleigene Tablets beispielsweise zum individuellen Üben und Vertiefen ausleihen und müssen nicht ihre eigenen Endgeräte von zuhause mitbringen. Die neu gestaltete Bibliothek bietet alles: Unterricht mit modernsten Medien, aber auch Schmökern in Büchern oder Lesen der Tageszeitung in online-Version.

Die Schulleiterin Rosemarie Härtinger und Geschäftsführer Wolfgang Ernst freuen sich sehr, dass der Förderverein stets ein offenes Ohr für die Wünsche des Gymnasiums hat und mit großem Interesse die Schulentwicklung begleitet.

Mützen Förderverein

Am 12.07.2019 wurden die 62 neuen Schülerinnen mit Ihren Eltern von der Schulleitung, den Lehrkräften, den Sozialpädagoginnen und dem Förder-und Ehemaligenverein des Ursulinengymnasiums begrüßt.


Bei verschiedenen Workshops konnten die Mädchen z. B. Filzen, Tiermasken basteln oder Ihre neuen Käppis (gesponsort vom Förderverein) bemalen.


Die neuen Schülerinnen genossen die gemeinsamen Aktivitäten und freuen sich schon auf Ihren 1. Schultag an der neuen Schule.

SynagogeDer Förder- und Ehemaligenverein und die Schulleitung des Gymnasiums der Ursulinen Schulstiftung luden die Geschäftsführung, das Lehrerkollegium und den Elternbeirat zu einer Führung durch die Straubinger Synagoge ein. Die Geschäftsführerin der Israelitischen Kultusgemeinde Anna Zisler informierte über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Straubing und gab einen Einblick in die Symbole und Bräuche des Judentums. Frau Zisler erklärte in spannenden Erzählungen und an Hand von praktischen Beispielen viele, den Zuhörern bisher unbekannte, Details aus der jüdischen Religion. Ein Höhepunkt des Besuchs war die Öffnung des Thora-Schreins, der vier sehr wertvolle, handgeschriebene Thorarollen enthält. Reges Interesse fanden auch die Aspekte des koscheren Essens, der jüdischen Feste und der zahlreichen Symbole, welche die Referentin in anschaulicher Art präsentierte. Im Anschluss an die Besichtigung der Synagoge, wo die männlichen Teilnehmer eine Kopfbedeckung tragen mussten, klang der Abend bei gemütlichem Beisammensein im Gemeindesaal mit Wein und Kuchen aus Israel und vielen weiteren interessanten Fragen aus. Durch Besuche und einem gegenseitigen Austausch wie bei diesem Treffen verliert das Judentum das Mystische, das Fremde und somit das Bedrohliche. Auf diese Weise kann dem Antisemitismus deutlich Einhalt geboten werden.