Ein verletzender Kommentar, ein bloßstellendes Foto oder eine gemeine Nachricht – Cybermobbing findet oft dort statt, wo Jugendliche einen großen Teil ihres Alltags verbringen: im Internet und in sozialen Netzwerken. Die Folgen können tiefgreifend sein und Betroffene lange belasten.
Deshalb ist es uns an den Ursulinen ein wichtiges Anliegen, Kinder und Jugendliche nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer Medienkompetenz und ihrer Persönlichkeit zu stärken. In Unterrichtsstunden, Projekten und Präventionsprogrammen setzen wir uns intensiv mit den Chancen und Risiken der digitalen Welt auseinander. Gemeinsam sprechen wir über respektvolle Kommunikation, Zivilcourage im Netz, Datenschutz und den verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien.
Unser Ziel ist klar: Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Cybermobbing zu erkennen, Betroffene zu unterstützen und selbst verantwortungsbewusst zu handeln. Denn jede und jeder kann dazu beitragen, dass das Internet ein Ort des Respekts und der Menschlichkeit bleibt.
Als Schule stehen wir für ein wertschätzendes Miteinander – online wie offline. Im Sinne Angela Mericis möchten wir junge Menschen dazu ermutigen, füreinander einzustehen, achtsam miteinander umzugehen und den Mut zu haben, nicht wegzusehen.
Wir sagen gemeinsam: Nein zu Cybermobbing. Für mehr Respekt. Für mehr Zusammenhalt. Für eine starke Schulgemeinschaft.

















