Wir wünschen unseren Abiturientinnen gute Nerven, damit sie ihre gute Vorbereitung auch gezielt einbringen können! Gottes Segen für die Zeit der Abiturprüfungen!



Anmeldung am Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung

Montag, 7. Mai – bis Freitag 11. Mai 2012

jeweils während der üblichen Bürozeiten bis 17:00 Uhr


Bildung für Hirn und Herz

Das Ursulinengymnasium gehört zu den Pionieren der Ganztagsschule in Bayern.
Straubinger Tagblatt vom 28. April 2012


Ursulinen wieder aus Taiwan zurückgekehrt

Die Ursulinen mit den Lehrkräften Dr. Anne Neyer und Kerstin Waas und den Gastgebern Dr. Chia-Pin Chang und Dr. Shu-Yun Yu von der Deutschabteilung des Wenzao Ursuline College of Languages in Kaohsiung

Die Ursulinen mit den Lehrkräften Dr. Anne Neyer und Kerstin Waas und den Gastgebern Dr. Chia-Pin Chang und Dr. Shu-Yun Yu von der Deutschabteilung des Wenzao Ursuline College of Languages in Kaohsiung

Die Schulpartnerschaft des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung und dem Wenzao Ursuline College of Languages in Kaohsiung, in Taiwan ist keine Eintagsfliege. Dr. Anne Neyer und Kerstin Waas, die mit 10 Oberstufenschülerinnen in die Partnerschule nach Fernost aufgebrochen waren, kehrten dieser Tage mit besten Eindrücken von der Insel zurück, zu der sie in der letzten Schulwoche vor den Osterferien aufgebrochen waren. „Ein überaus herzlicher Empfang wurde uns bereitet!“ schwärmten Schülerinnen und Lehrkräfte.
Die Gäste in der Partnerschule boten den Straubinger Ursulinen neben Chinesisch und einem Tai-Chi-Kurs auch Kalligraphie und eine Reihe von Fahrten in die nähere und ferne Umgebung der Millionenstadt Kaohsiung an.


Tag der offenen Schule am Gymnasium der Ursulinen – Schulstiftung

Sport- Klassen 5a/b Tanz „Hier kommt die Maus“

Sport- Klassen 5a/b Tanz „Hier kommt die Maus“

Gemeinschaft erleben – Persönlichkeit entwickeln
Facettenreicher Einblick in das Leben der Schule


„Stärken fördern, Gemeinschaft erleben und Persönlichkeit entwicklen!“ unter diesem Leitmotiv informierte Oberstudiendirektor Edmund Speiseder in der übervollen Turnhalle des Gymnasiums der Ursulien-Schulstiftung die anwesenden Eltern, die sich zusammen mit ihren Töchtern am vergangenen Freitag über das Bildungsangebot des Gymnasiums informierten. Dabei ist klar, dass dieses ganzheitliche Konzept im Geiste christlicher Grundwerte steht. Informationen über die angebotenen Bildungszweige, die gebundene Ganztagsschule, für die man am Ursulinengymnasium seit über 10 Jahre Erfahrung mitbringt., die Austauschprogramme, über Experimente in den naturwissenschaftlichen Fächern, Ausstellungen und Theaterstücke. Eine bunte Palette aus dem Schulalltag lies dies lebendig werden. Für Jung und Alt bot die Schulgemeinschaft informative Attraktionen.

Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit sowie soziale Kompetenzen bilden ein zentrales Anliegen der Erziehung; bei sportlichen Aktivitäten, musikalischen Präsentationen oder Theateraufführungen lassen sich diese Fähigkeiten zielgerichtet fördern und in Projekte einbringen, die die Anforderungen der modernen Berufswelt erfüllen. Praktika in mehreren Jahrgangsstufen stellen die Nähe zur Wirklichkeit her. Persönlichkeitsentwicklung manifestiert sich auch im kreativen Handeln sowie im Experimentieren. Den zahlreichen interessierten Viertklässlerinnen boten sich in Physik sowie in Chemie Gelegenheiten, um ihren individuellen Neigungen nachzugehen. Daneben konnten sie selbst manuell tätig werden, ihr Wissen testen oder vertiefen.

Physikalische Experimente

Physikalische Experimente

Chemie

Chemie

Sprachen spielen in der heutigen Zeit eine zentrale Rolle, aber auch die Kultur des jeweiligen Landes gewinnt neben der Sprachfertigkeit an Bedeutung. Durch Austauschprogramme mit Irland, Frankreich, Italien sowie Taiwan eröffnet sich ein weites Spektrum, um den Horizont zu vergrößern. Chinesischunterricht ab der Mittelstufe und die Textarbeit am Computer, die verbindlich für alle Schülerinnen der 5. Jahrgangsstufe angeboten wird, qualifiziert schon sehr früh für das Berufsleben aber auch für das Anfertigen der Referate.

Außerdem bietet die Schule für jeweils eine Klasse pro Jahrgangsstufe mit höchstens fünfundzwanzig Schülerinnen das gebundene Ganztagsgymnasium an. Der besondere Wert liegt dabei auf der Rhythmisierung des Unterrichts. Lernen und Arbeiten miteinander stehen im Zentrum. Dies ist auch daran ersichtlich, dass die Mädchen beim Vertiefen des Stoffes oder der Erledigung der Hausaufgaben ausschließlich von den jeweiligen Fachlehrern betreut und unterstützt werden. Dadurch erhalten sie stets kompetente Hilfe, falls im Lernprozess Schwierigkeiten auftreten. Sozialpädagoginnen sowie Erzieherinnen betreuen die Schülerinnen in der Freizeit, bieten sinnvolle Programme an, um so Gemeinschaft, Selbstständigkeit, aber auch Teamfähigkeit einzuüben.

Gespannt verfolgten die Mädchen die Ausführungen jetziger Schülerinnen aus den drei fünften Klassen. Diese lobten die Hilfsbereitschaft, die Überschaubarkeit der Schule, dazu die vielfältigen Bemühungen von Lehrern, Sozialpädagogen bzw. Tutoren, ihnen das Eingewöhnen zu erleichtern. So leisten alle am Schulleben Beteiligten einen entscheidenden Beitrag, den modernen Wertekanon, die personalen und sozialen Grundkompetenzen, wie etwa Teamfähigkeit, Kreativität, Zuverlässigkeit, Selbständigkeit und Verantwortungsbewusstsein, umzusetzen.



Ganztag - aber richtig!


Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung führt nur eine Ganztagsklasse in jedem Jahrgang. Dafür ist ein Aufnahmegespräch vorgesehen. Geprächstermine können über das Sekretariat vereinbart werden, denn das individuelle Profil eines jeden Kindes ist uns wichtig.
Die Schülerinnen und deren Eltern, die über ihre Erfahrungen im Rahmen des Elternabends informierten. <br/>v.l.n.r.: Martha Altweck-Glöbl, Frank Wild, Clarissa Waas, Brigitte Ebner, Stefan Ebner, Antje Frankl, Ganztagskoordinatorin Rosemarie Härtinger und Schul-leiter Edmund Speiseder<br/>Sitzend: Julia Britzl, Teresa-Sophie Ebner, Nina Wild, Nina Waas, Katharina Frankl, Lisa-Marie Ebner, Anna-Lena Ebner und Carola Mühlbauer <br/>

Die Schülerinnen und deren Eltern, die über ihre Erfahrungen im Rahmen des Elternabends informierten.
v.l.n.r.: Martha Altweck-Glöbl, Frank Wild, Clarissa Waas, Brigitte Ebner, Stefan Ebner, Antje Frankl, Ganztagskoordinatorin Rosemarie Härtinger und Schul-leiter Edmund Speiseder
Sitzend: Julia Britzl, Teresa-Sophie Ebner, Nina Wild, Nina Waas, Katharina Frankl, Lisa-Marie Ebner, Anna-Lena Ebner und Carola Mühlbauer



Kunstausstellung 2012

Bild anklicken: zum Katalog

Bild anklicken: zum Katalog



Weihnachten

Mehr Bilder: das Foto anklicken.

Mehr Bilder: das Foto anklicken.



Gymnasium der Ursulinen gratuliert zum 60. Geburtstag

Mit einer fröhlichen Feierstunde unterbrach die Schulgemeinschaft des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung am 21. November den Alltag des Unterrichts, denn Schülerinnen, Lehrerkollegium, Vertreter von Elternbeirat und Schulstiftung begingen den 60. Geburtstag ihres Schulleiters Edmund Speiseder, den die Damen des Sekretariats zunächst unter den Klängen des bayerischen Defiliermarsches in die Turnhalle geleiteten. Hier empfing den Jubilar eine bunte Mischung aus musikalischen Einlagen sowie ehrenden, aber auch humorvollen Worten. Dabei wurde besonders sein Engagement für die Schülerinnen betont, die er weitgehend beim Namen kennt, wobei auch seine Kenntnis der jeweiligen Namenstage immer wieder für Verblüffung sorgt. Als charakterisierend für E. Speiseder fielen außerdem u. a. die Begriffe Energie, Miteinander und Unruhe. Die „Unruh“ als Herzstück einer Uhr steht in diesem Zusammenhang für ihr genaues Funktionieren, eine Eigenschaft, die für einen engagierten Chef also unverzichtbar ist. Da dieser neben seiner schulischen Tätigkeit auch Mitglied im Diözesankomitee des Bistums Regensburg ist, ließ es sich dessen Vorsitzender Philipp Graf von und zu Lerchenfeld (MdL) als besonderer Gast nicht nehmen, dem Schulleiter bei der Gelegenheit ebenfalls persönlich für seine Impulse als Vorstandsmitglied dieses Gremiums zu danken.



Deutsche Technoplast Wörth unterstützt kräftig das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung

v.l.n.r.: Beate Freymüller, Manfred Rattelsdorfer, Rosemarie Härtinger (stellvertretende Schulleiterin) Dipl. Ing. Birgit Bauer-Groitl (Geschäftsführerin; Deutsche Technoplast Wörth), Ursula Holzapfel und Schulleiter Edmund Speiseder mit einer der Flip-Charts

v.l.n.r.: Beate Freymüller, Manfred Rattelsdorfer, Rosemarie Härtinger (stellvertretende Schulleiterin) Dipl. Ing. Birgit Bauer-Groitl (Geschäftsführerin; Deutsche Technoplast Wörth), Ursula Holzapfel und Schulleiter Edmund Speiseder mit einer der Flip-Charts

Die DEUTSCHE TECHNOPLAST Wörth a.d. Donau übergab am vergan-genen Donnerstag drei Flip-Charts und einen Moderationskoffer im Gesamtwert von 2000 € an Schulleitung und Mitarbeitervertretung des Ursulinengymnasiums. „Mit zeitgemäßen Medien könne auch ein zeitgemäßer Unterricht gestaltet werden!“ das ist für die Geschäftsführerin der Deutschen Technoplast Wörth Birgit Bauer-Groitl eine unerlässliche Voraussetzung für ein modernes Unterrichten.
Die Deutsche Technoplast Wörth, bei der auch Ursulinenschülerinnen bereits mehrfach Praktika absolvieren konnten, zählt als Prime Supplier der Elektronik- und Automobilindustrie in den Kernkompetenzen mit mehr als 150 Mitarbeiter heute in der Entwicklung und Produktion hochpräziser Kunststoffteile im Spritzgießverfahren u.a. von Metall-Kunststoff-Hybriden für SMT-Gehäuse (z.B. für LEDs), im Reel-to-Reel-Trägerband-Umspritz-verfahren zur Wettbewerberspitze. Dazu gehört am Stammsitz des Unternehmens in Wörth a. d. Donau die Konstruktion verschleißfester Spritzgießformen im eigenen Werkzeug- und Formenbau ebenso wie die Herstellung und Qualitätsprüfung der Kunststoffteile sowie die Entwicklung, Fertigung und Betreuung kompletter Systeme der Automatisierungstechnik.
Schulleiter Edmund Speiseder bedankte sich zusammen mit der Personalvertretung bei der Geschäftsführerin Dipl Ing. Birgit Bauer-Groitl für die großzügige Zuwendung zum Wohl der Schule.


Rachel, gute Tochter – Lesung mit Renate Erlac

Von links nach rechts: Schülerinnen der Theatergruppe bei einer Szene, die Autorin Renata Erlac, Christa Balle,  Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Dr. Dorit Maria Krenn

Von links nach rechts: Schülerinnen der Theatergruppe bei einer Szene, die Autorin Renata Erlac, Christa Balle, Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Dr. Dorit Maria Krenn

Die Zeitreise, die am Freitag, den 21. Oktober im Café Schmidt in das Jahr 1806 zurückführte, war schon ein besonders Innehalten, das Heute mit dem Damals und den entsprechenden Gepflogenheiten zu vergleichen. Der Förder- und Ehemaligenverein des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung war stolz, dass Renata Erlac, eine ehemalige Absolventin des Gymnasiums zur Lesung aus dem Buch „Das Haus am Mainufer“ dem ersten Roman aus der Trilogie „Rachel, gute Tochter“ aus Frankfurt nach Straubing kam. Birgit Bauer-Groitl, die Vorsitzende des Förder- und Ehemaligenvereins, freute sich, dass nicht nur Oberbürgermeister Markus Pannermayr den Literarischen Abend eröffnete, sondern dass auch die Stadtarchivarin Dr. Dorit-Maria Krenn zunächst Straubing im Jahre 1806 vorstellte. Die Lesung wurde von szenischen Darstellungen der Theatergruppe des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung unter Leitung von Studiendirektorin Erika Möckel begleitet.
Die Autorin Renate Erlac, Jahrgang 1957, ist Deutsche, Arzttochter und mütterlicherseits gebürtige Kroatin und lebt in Frankfurt am Main.
Sie führte anhand der Kapitel „Der Brief“ und „Der Kirchgang“ zurück ins Jahr 1806, in das Haus am Mainufer, den Hirschgraben, in dem auch das Haus der Familie Goethe stand. Rachel, die gute Tochter, wird präsentiert als eine junge Frau, die darauf ausgerichtet ist, ihre Zukunft in der möglichen Verheiratung mit jenem Herrn von E. zu suchen, zu finden und zu bekommen.



Papstbesuch in Deutschland

Messe mit dem Papst am 22. September im Olympiastadion
die Schülerinnen des Ursulinengymnasiums und die mitpilgernden Eltern auf dem Weg ins Stadion



Gottes Segen für den weiteren Lebensweg

Mehr Bilder: Foto anklicken.

Mehr Bilder: Foto anklicken.

Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung gratuliert den Absolventinnen zum bestandenen Abitur, wünscht alles Gute und Gottes Segen für den weiteren Lebensweg


Schulhofpreis 2011 bei Radio-AWN eingelöst

Radiomoderator Johannes Rauh mit Lisa-Marie Kruft und Nina Scheitinger<br/>Weitere Bilder: SCHÜLERINNEN - AUSZEICHNUNGEN

Radiomoderator Johannes Rauh mit Lisa-Marie Kruft und Nina Scheitinger
Weitere Bilder: SCHÜLERINNEN - AUSZEICHNUNGEN

Lisa-Marie Kruft aus Parkstetten und Nina Scheitinger aus Windberg waren Gast bei Radio AWN. Der Grund, Lisa-Marie und Nina gewannen den Familienpreis beim diesjährigen Schulhoffest, dem Fest der Begegnung für die neuen Schülerinnen, die im kommende Schuljahr das Gymnasium der Ursulinen besuchen werden. Der Preis und die Einladung war für die ganze Familie als Radiofrühstück bei Radio AWN gedacht, dem Lokal- und Heimatsender der Region Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen. Geschäftsführer Georg Hausmann selbst war es, der die Familien Kruft und Scheitinger zum Radio-Frühstück in die Geschäftsräume einlud, über den Sender informierte, vom täglichen Ablauf und der Programmstruktur berichtete. Lisa-Marie und Nina wurden von Radiomoderator Johannes Rauh zum Schulsport, über ihre Hobbies und sportlichen Aktivitäten befragt und mit diesem Interview in die Sendung des Vormittags eingebettet.


Schulwallfahrt nach Altötting mit Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner

Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner feierte zusammen mit Schülerinnen, Lehrkräften- und den mitpilgernden Eltern des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung in der Kapuzinerkirche des Bruder Konrads zu Altötting einen Mariengottesdienst.
Mehr Infos: UNTERRICHT- FACHSCHAFTEN – KATH RELIGIONSLEHRE


Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung hat den letzten Jahrgang des 9-jährigen Gymnasiums verabschiedet und wünscht den 50 Absolventinnen Gottes Segen und ein gute berufliche Zukunft

Die Jahrgangsbesten v.l.n.r.: Kornelia Löw (1,2; Haibach), Sandra Maier(1,2; Dingolfing), Elisa Gigler (1,2; Niedermotzing), Sarah Hafeneder (1,2; Straubing), Stefanie Hofmarksrichter (1,1; Schwarzach)<br/>Dahinter: Franz Moser (Stellvertr. Schulleiter) Hans Detterbeck (Elternbeiratsvorsitzender) und Schulleiter Edmund Speiseder<br/>

Die Jahrgangsbesten v.l.n.r.: Kornelia Löw (1,2; Haibach), Sandra Maier(1,2; Dingolfing), Elisa Gigler (1,2; Niedermotzing), Sarah Hafeneder (1,2; Straubing), Stefanie Hofmarksrichter (1,1; Schwarzach)
Dahinter: Franz Moser (Stellvertr. Schulleiter) Hans Detterbeck (Elternbeiratsvorsitzender) und Schulleiter Edmund Speiseder

Fest- und Ehrengäste: <br/>1. Reihe:– Grußwortredner: Bürgermeisterin Maria Stelzl, Landrat Alfred Reisinger, Sr. Gabriele Heigl, Dr. Anita Lehner-Hilmer, Hans Detterbeck und Schulleiter Edmund Speiseder<br/>

Fest- und Ehrengäste:
1. Reihe:– Grußwortredner: Bürgermeisterin Maria Stelzl, Landrat Alfred Reisinger, Sr. Gabriele Heigl, Dr. Anita Lehner-Hilmer, Hans Detterbeck und Schulleiter Edmund Speiseder



Abiturprüfung am Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung

Wir wünschen den Absolventinnen alles Gute……und dass sie ihr Können auch gut umsetzen!



Tag der offenen Schule

Schülerinnen beim Erzählen über ihre Erfahrungen

Schülerinnen beim Erzählen über ihre Erfahrungen

Persönlichkeitsbildung steht im Mittelpunkt
Bis auf den letzten Platz war der Vortragssaal St. Ursula besetzt. Mögliche künftige Schülerinnen nutzten zusammen mit ihren Eltern die Gelegenheit, einen informativen Einblick in das Schulleben und das Profil des Gymnasiums der Ursulinen zu erhalten. Der große Chor eröffnete unter der Leitung von Jochen Benkert mit zwei Gospelliedern. Schülerinnen der 5. Jahrgangsstufe beeindruckten die Gäste mit Gesang und Tanz, wobei ersichtlich wurde, dass hier trotz der verkürzten Gymnasialzeit der Kreativität nach wie vor genügend Raum geboten wird. Schulleiter Edmund Speiseder informierte über die Schulzweige: Neben dem sprachlichen Gymnasium mit den Fächern Englisch, Latein, Französisch existiert der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Zweig, bei dem Sozialkunde und Sozialpraktische Grundbildung vertieft unterrichtet werden. Außerdem bietet die Schule – als eines von zwölf Gymnasien in Bayern – für jeweils eine Klasse pro Jahrgangsstufe das gebundene Ganztagsgymnasium an. Hier wird besonderer Wert auf die Rhythmi-sierung des Unterrichts gelegt. Lernen und Arbeiten miteinander stehen im Zentrum. Dies ist auch daran ersichtlich, dass die Mädchen beim Vertiefen des Stoffes oder der Erledigung der Hausaufgaben auch von den jeweiligen Fachlehrern betreut und unterstützt werden. Dadurch erhalten sie stets kompetente Hilfe, falls im Lernprozess Schwierigkeiten auftreten. Sozialpädagoginnen sowie Erzieherinnen betreuen die Schülerinnen in der Freizeit, bieten sinnvolle Programme an und üben so Gemeinschaft, Selbständigkeit, aber auch Teamfähigkeit ein. Wer nicht den Ganztagszweig besucht, aber am Nachmittag sinnvoll beschäftigt werden will, kann die Tagesbetreuung wählen.
Wissenserwerb und Erziehung
Oberstudiendirektor Edmund Speiseder betonte, dass Unterricht und Lernen in einer Atmosphäre der Überschaubarkeit sowie eines persönlichen Umgangs miteinander stattfinden. Dabei geht es vorder-gründig darum, nicht nur Wissen, sondern auch eine ganzheitliche Bildung und Erziehung im christlichen Sinne zu vermitteln. Persönlichkeitsbildung durch Musik und Theater, Erwerb sozialer Kompetenzen wie Höflichkeit oder Hilfsbereitschaft sowie Vorbereitung für das zukünftige Leben belegte der Schulleiter anhand zahlreicher Aktivitäten während des Schuljahres anhand einer Powerpoint-Präsentation. Werteerziehung konnte er am Beispiel wichtiger Feste des Kirchenjahres oder wie dem Reisesegen für die Führerscheinneulinge festmachen. Das Besondere ist aber auch, dass die 5. Klassen das Tastenschreiben erlernen. Zur Persönlichkeitsent-wicklung zählen Praktika, Rhetorikkurse oder die Skilagerangebote.
Den Eltern und Schülerinnen gefiel aber ganz besonders, dass Schülerinnen der drei 5. Klassen unter der Moderation des Stufenbetreuers Harald Semmler über ihre Erfahrungen erzählten, die sie seit ihrem Eintritt am Ursulinengymnasium machten. Sehr authentisch und sprechgewandt ermunterten die 5. Klasslerinnen ihre künftigen Kolleginnen und gaben unmissverständlich zu verstehen, „auch Du kannst eine Ursulinenschülerin werden.
Beim Gang durch das Schulgebäude – geführt von Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe - konnten die Besucher Klassenzimmer bzw. Fachräume besichtigen, dazu anhand einiger Ausstellungen und Infor-mationstafeln zum Unterrichtsgeschehen in den einzelnen Fächern oder den verschiedenen Austauschprogrammen mit Tuam, Verona, Romans sowie Kaohsiung in Taiwan, nützliche Fakten erfahren.
Die 5. Jahrgangsstufe präsentierte in Form von Tänzen das Leben in einem afrikanischen Dorf

Die 5. Jahrgangsstufe präsentierte in Form von Tänzen das Leben in einem afrikanischen Dorf

Der große Chor

Der große Chor



Mittagsfreizeit bei den Ganztagsschülerinnen



Elternbriefe

mehr dazu

Sprechstunden

mehr dazu