Ganztag - aber richtig!

Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung führt nur eine Ganztagsklasse in jedem Jahrgang. Dafür ist ein Aufnahmegespräch vorgesehen. Geprächstermine können über das Sekretariat vereinbart werden, denn das individuelle Profil eines jeden Kindes ist uns wichtig.
Die Schülerinnen und deren Eltern, die über ihre Erfahrungen im Rahmen des Elternabends informierten. <br/>v.l.n.r.: Martha Altweck-Glöbl, Frank Wild, Clarissa Waas, Brigitte Ebner, Stefan Ebner, Antje Frankl, Ganztagskoordinatorin Rosemarie Härtinger und Schul-leiter Edmund Speiseder<br/>Sitzend: Julia Britzl, Teresa-Sophie Ebner, Nina Wild, Nina Waas, Katharina Frankl, Lisa-Marie Ebner, Anna-Lena Ebner und Carola Mühlbauer <br/>

Die Schülerinnen und deren Eltern, die über ihre Erfahrungen im Rahmen des Elternabends informierten.
v.l.n.r.: Martha Altweck-Glöbl, Frank Wild, Clarissa Waas, Brigitte Ebner, Stefan Ebner, Antje Frankl, Ganztagskoordinatorin Rosemarie Härtinger und Schul-leiter Edmund Speiseder
Sitzend: Julia Britzl, Teresa-Sophie Ebner, Nina Wild, Nina Waas, Katharina Frankl, Lisa-Marie Ebner, Anna-Lena Ebner und Carola Mühlbauer



Kunstausstellung 2012

Bild anklicken: zum Katalog

Bild anklicken: zum Katalog



Weihnachten

Mehr Bilder: das Foto anklicken.

Mehr Bilder: das Foto anklicken.



Gymnasium der Ursulinen gratuliert zum 60. Geburtstag

Mit einer fröhlichen Feierstunde unterbrach die Schulgemeinschaft des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung am 21. November den Alltag des Unterrichts, denn Schülerinnen, Lehrerkollegium, Vertreter von Elternbeirat und Schulstiftung begingen den 60. Geburtstag ihres Schulleiters Edmund Speiseder, den die Damen des Sekretariats zunächst unter den Klängen des bayerischen Defiliermarsches in die Turnhalle geleiteten. Hier empfing den Jubilar eine bunte Mischung aus musikalischen Einlagen sowie ehrenden, aber auch humorvollen Worten. Dabei wurde besonders sein Engagement für die Schülerinnen betont, die er weitgehend beim Namen kennt, wobei auch seine Kenntnis der jeweiligen Namenstage immer wieder für Verblüffung sorgt. Als charakterisierend für E. Speiseder fielen außerdem u. a. die Begriffe Energie, Miteinander und Unruhe. Die „Unruh“ als Herzstück einer Uhr steht in diesem Zusammenhang für ihr genaues Funktionieren, eine Eigenschaft, die für einen engagierten Chef also unverzichtbar ist. Da dieser neben seiner schulischen Tätigkeit auch Mitglied im Diözesankomitee des Bistums Regensburg ist, ließ es sich dessen Vorsitzender Philipp Graf von und zu Lerchenfeld (MdL) als besonderer Gast nicht nehmen, dem Schulleiter bei der Gelegenheit ebenfalls persönlich für seine Impulse als Vorstandsmitglied dieses Gremiums zu danken.



Deutsche Technoplast Wörth unterstützt kräftig das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung

v.l.n.r.: Beate Freymüller, Manfred Rattelsdorfer, Rosemarie Härtinger (stellvertretende Schulleiterin) Dipl. Ing. Birgit Bauer-Groitl (Geschäftsführerin; Deutsche Technoplast Wörth), Ursula Holzapfel und Schulleiter Edmund Speiseder mit einer der Flip-Charts

v.l.n.r.: Beate Freymüller, Manfred Rattelsdorfer, Rosemarie Härtinger (stellvertretende Schulleiterin) Dipl. Ing. Birgit Bauer-Groitl (Geschäftsführerin; Deutsche Technoplast Wörth), Ursula Holzapfel und Schulleiter Edmund Speiseder mit einer der Flip-Charts

Die DEUTSCHE TECHNOPLAST Wörth a.d. Donau übergab am vergan-genen Donnerstag drei Flip-Charts und einen Moderationskoffer im Gesamtwert von 2000 € an Schulleitung und Mitarbeitervertretung des Ursulinengymnasiums. „Mit zeitgemäßen Medien könne auch ein zeitgemäßer Unterricht gestaltet werden!“ das ist für die Geschäftsführerin der Deutschen Technoplast Wörth Birgit Bauer-Groitl eine unerlässliche Voraussetzung für ein modernes Unterrichten.
Die Deutsche Technoplast Wörth, bei der auch Ursulinenschülerinnen bereits mehrfach Praktika absolvieren konnten, zählt als Prime Supplier der Elektronik- und Automobilindustrie in den Kernkompetenzen mit mehr als 150 Mitarbeiter heute in der Entwicklung und Produktion hochpräziser Kunststoffteile im Spritzgießverfahren u.a. von Metall-Kunststoff-Hybriden für SMT-Gehäuse (z.B. für LEDs), im Reel-to-Reel-Trägerband-Umspritz-verfahren zur Wettbewerberspitze. Dazu gehört am Stammsitz des Unternehmens in Wörth a. d. Donau die Konstruktion verschleißfester Spritzgießformen im eigenen Werkzeug- und Formenbau ebenso wie die Herstellung und Qualitätsprüfung der Kunststoffteile sowie die Entwicklung, Fertigung und Betreuung kompletter Systeme der Automatisierungstechnik.
Schulleiter Edmund Speiseder bedankte sich zusammen mit der Personalvertretung bei der Geschäftsführerin Dipl Ing. Birgit Bauer-Groitl für die großzügige Zuwendung zum Wohl der Schule.


Rachel, gute Tochter – Lesung mit Renate Erlac

Von links nach rechts: Schülerinnen der Theatergruppe bei einer Szene, die Autorin Renata Erlac, Christa Balle,  Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Dr. Dorit Maria Krenn

Von links nach rechts: Schülerinnen der Theatergruppe bei einer Szene, die Autorin Renata Erlac, Christa Balle, Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Dr. Dorit Maria Krenn

Die Zeitreise, die am Freitag, den 21. Oktober im Café Schmidt in das Jahr 1806 zurückführte, war schon ein besonders Innehalten, das Heute mit dem Damals und den entsprechenden Gepflogenheiten zu vergleichen. Der Förder- und Ehemaligenverein des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung war stolz, dass Renata Erlac, eine ehemalige Absolventin des Gymnasiums zur Lesung aus dem Buch „Das Haus am Mainufer“ dem ersten Roman aus der Trilogie „Rachel, gute Tochter“ aus Frankfurt nach Straubing kam. Birgit Bauer-Groitl, die Vorsitzende des Förder- und Ehemaligenvereins, freute sich, dass nicht nur Oberbürgermeister Markus Pannermayr den Literarischen Abend eröffnete, sondern dass auch die Stadtarchivarin Dr. Dorit-Maria Krenn zunächst Straubing im Jahre 1806 vorstellte. Die Lesung wurde von szenischen Darstellungen der Theatergruppe des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung unter Leitung von Studiendirektorin Erika Möckel begleitet.
Die Autorin Renate Erlac, Jahrgang 1957, ist Deutsche, Arzttochter und mütterlicherseits gebürtige Kroatin und lebt in Frankfurt am Main.
Sie führte anhand der Kapitel „Der Brief“ und „Der Kirchgang“ zurück ins Jahr 1806, in das Haus am Mainufer, den Hirschgraben, in dem auch das Haus der Familie Goethe stand. Rachel, die gute Tochter, wird präsentiert als eine junge Frau, die darauf ausgerichtet ist, ihre Zukunft in der möglichen Verheiratung mit jenem Herrn von E. zu suchen, zu finden und zu bekommen.



Papstbesuch in Deutschland

Messe mit dem Papst am 22. September im Olympiastadion
die Schülerinnen des Ursulinengymnasiums und die mitpilgernden Eltern auf dem Weg ins Stadion



Gottes Segen für den weiteren Lebensweg

Mehr Bilder: Foto anklicken.

Mehr Bilder: Foto anklicken.

Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung gratuliert den Absolventinnen zum bestandenen Abitur, wünscht alles Gute und Gottes Segen für den weiteren Lebensweg


Schulhofpreis 2011 bei Radio-AWN eingelöst

Radiomoderator Johannes Rauh mit Lisa-Marie Kruft und Nina Scheitinger<br/>Weitere Bilder: SCHÜLERINNEN - AUSZEICHNUNGEN

Radiomoderator Johannes Rauh mit Lisa-Marie Kruft und Nina Scheitinger
Weitere Bilder: SCHÜLERINNEN - AUSZEICHNUNGEN

Lisa-Marie Kruft aus Parkstetten und Nina Scheitinger aus Windberg waren Gast bei Radio AWN. Der Grund, Lisa-Marie und Nina gewannen den Familienpreis beim diesjährigen Schulhoffest, dem Fest der Begegnung für die neuen Schülerinnen, die im kommende Schuljahr das Gymnasium der Ursulinen besuchen werden. Der Preis und die Einladung war für die ganze Familie als Radiofrühstück bei Radio AWN gedacht, dem Lokal- und Heimatsender der Region Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen. Geschäftsführer Georg Hausmann selbst war es, der die Familien Kruft und Scheitinger zum Radio-Frühstück in die Geschäftsräume einlud, über den Sender informierte, vom täglichen Ablauf und der Programmstruktur berichtete. Lisa-Marie und Nina wurden von Radiomoderator Johannes Rauh zum Schulsport, über ihre Hobbies und sportlichen Aktivitäten befragt und mit diesem Interview in die Sendung des Vormittags eingebettet.


Schulwallfahrt nach Altötting mit Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner

Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner feierte zusammen mit Schülerinnen, Lehrkräften- und den mitpilgernden Eltern des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung in der Kapuzinerkirche des Bruder Konrads zu Altötting einen Mariengottesdienst.
Mehr Infos: UNTERRICHT- FACHSCHAFTEN – KATH RELIGIONSLEHRE


Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung hat den letzten Jahrgang des 9-jährigen Gymnasiums verabschiedet und wünscht den 50 Absolventinnen Gottes Segen und ein gute berufliche Zukunft

Die Jahrgangsbesten v.l.n.r.: Kornelia Löw (1,2; Haibach), Sandra Maier(1,2; Dingolfing), Elisa Gigler (1,2; Niedermotzing), Sarah Hafeneder (1,2; Straubing), Stefanie Hofmarksrichter (1,1; Schwarzach)<br/>Dahinter: Franz Moser (Stellvertr. Schulleiter) Hans Detterbeck (Elternbeiratsvorsitzender) und Schulleiter Edmund Speiseder<br/>

Die Jahrgangsbesten v.l.n.r.: Kornelia Löw (1,2; Haibach), Sandra Maier(1,2; Dingolfing), Elisa Gigler (1,2; Niedermotzing), Sarah Hafeneder (1,2; Straubing), Stefanie Hofmarksrichter (1,1; Schwarzach)
Dahinter: Franz Moser (Stellvertr. Schulleiter) Hans Detterbeck (Elternbeiratsvorsitzender) und Schulleiter Edmund Speiseder

Fest- und Ehrengäste: <br/>1. Reihe:– Grußwortredner: Bürgermeisterin Maria Stelzl, Landrat Alfred Reisinger, Sr. Gabriele Heigl, Dr. Anita Lehner-Hilmer, Hans Detterbeck und Schulleiter Edmund Speiseder<br/>

Fest- und Ehrengäste:
1. Reihe:– Grußwortredner: Bürgermeisterin Maria Stelzl, Landrat Alfred Reisinger, Sr. Gabriele Heigl, Dr. Anita Lehner-Hilmer, Hans Detterbeck und Schulleiter Edmund Speiseder



Abiturprüfung am Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung

Wir wünschen den Absolventinnen alles Gute……und dass sie ihr Können auch gut umsetzen!



Tag der offenen Schule

Schülerinnen beim Erzählen über ihre Erfahrungen

Schülerinnen beim Erzählen über ihre Erfahrungen

Persönlichkeitsbildung steht im Mittelpunkt
Bis auf den letzten Platz war der Vortragssaal St. Ursula besetzt. Mögliche künftige Schülerinnen nutzten zusammen mit ihren Eltern die Gelegenheit, einen informativen Einblick in das Schulleben und das Profil des Gymnasiums der Ursulinen zu erhalten. Der große Chor eröffnete unter der Leitung von Jochen Benkert mit zwei Gospelliedern. Schülerinnen der 5. Jahrgangsstufe beeindruckten die Gäste mit Gesang und Tanz, wobei ersichtlich wurde, dass hier trotz der verkürzten Gymnasialzeit der Kreativität nach wie vor genügend Raum geboten wird. Schulleiter Edmund Speiseder informierte über die Schulzweige: Neben dem sprachlichen Gymnasium mit den Fächern Englisch, Latein, Französisch existiert der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Zweig, bei dem Sozialkunde und Sozialpraktische Grundbildung vertieft unterrichtet werden. Außerdem bietet die Schule – als eines von zwölf Gymnasien in Bayern – für jeweils eine Klasse pro Jahrgangsstufe das gebundene Ganztagsgymnasium an. Hier wird besonderer Wert auf die Rhythmi-sierung des Unterrichts gelegt. Lernen und Arbeiten miteinander stehen im Zentrum. Dies ist auch daran ersichtlich, dass die Mädchen beim Vertiefen des Stoffes oder der Erledigung der Hausaufgaben auch von den jeweiligen Fachlehrern betreut und unterstützt werden. Dadurch erhalten sie stets kompetente Hilfe, falls im Lernprozess Schwierigkeiten auftreten. Sozialpädagoginnen sowie Erzieherinnen betreuen die Schülerinnen in der Freizeit, bieten sinnvolle Programme an und üben so Gemeinschaft, Selbständigkeit, aber auch Teamfähigkeit ein. Wer nicht den Ganztagszweig besucht, aber am Nachmittag sinnvoll beschäftigt werden will, kann die Tagesbetreuung wählen.
Wissenserwerb und Erziehung
Oberstudiendirektor Edmund Speiseder betonte, dass Unterricht und Lernen in einer Atmosphäre der Überschaubarkeit sowie eines persönlichen Umgangs miteinander stattfinden. Dabei geht es vorder-gründig darum, nicht nur Wissen, sondern auch eine ganzheitliche Bildung und Erziehung im christlichen Sinne zu vermitteln. Persönlichkeitsbildung durch Musik und Theater, Erwerb sozialer Kompetenzen wie Höflichkeit oder Hilfsbereitschaft sowie Vorbereitung für das zukünftige Leben belegte der Schulleiter anhand zahlreicher Aktivitäten während des Schuljahres anhand einer Powerpoint-Präsentation. Werteerziehung konnte er am Beispiel wichtiger Feste des Kirchenjahres oder wie dem Reisesegen für die Führerscheinneulinge festmachen. Das Besondere ist aber auch, dass die 5. Klassen das Tastenschreiben erlernen. Zur Persönlichkeitsent-wicklung zählen Praktika, Rhetorikkurse oder die Skilagerangebote.
Den Eltern und Schülerinnen gefiel aber ganz besonders, dass Schülerinnen der drei 5. Klassen unter der Moderation des Stufenbetreuers Harald Semmler über ihre Erfahrungen erzählten, die sie seit ihrem Eintritt am Ursulinengymnasium machten. Sehr authentisch und sprechgewandt ermunterten die 5. Klasslerinnen ihre künftigen Kolleginnen und gaben unmissverständlich zu verstehen, „auch Du kannst eine Ursulinenschülerin werden.
Beim Gang durch das Schulgebäude – geführt von Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe - konnten die Besucher Klassenzimmer bzw. Fachräume besichtigen, dazu anhand einiger Ausstellungen und Infor-mationstafeln zum Unterrichtsgeschehen in den einzelnen Fächern oder den verschiedenen Austauschprogrammen mit Tuam, Verona, Romans sowie Kaohsiung in Taiwan, nützliche Fakten erfahren.
Die 5. Jahrgangsstufe präsentierte in Form von Tänzen das Leben in einem afrikanischen Dorf

Die 5. Jahrgangsstufe präsentierte in Form von Tänzen das Leben in einem afrikanischen Dorf

Der große Chor

Der große Chor



Mittagsfreizeit bei den Ganztagsschülerinnen



Elternbriefe

mehr dazu

Sprechstunden

mehr dazu